Wenn der Schmerz niemals aufhört: „Ich möchte ans Meer – das Meer werden…“ Antwort

Er ist immer da. Nie verlässt er mich.

Auch nicht, wenn ich umgeben bin von Menschen, die mich mögen.

Ich lächele freundlich, solange ich es schaffe.  Ich spreche wenig. Ständig suche ich.

Ich suche nach den Augen, die mich ansehen und verstehen. Die ihn kennen, diesen Schmerz. Die wissen, dass es nur einen einzigen Weg der Heilung gibt: Bedingungsloses aufeinander Einlassen, liebevolles Vertrauen, Berührung. Mehr…

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Heute vor 35 Jahren starb Elvis :-( Antwort

Elvis Presley war ein „Mensch wie Du und Ich“. Genau das machte ihn für mich so besonders.

Er war einfach, er war wild, ja ausschweifend,  und er lebte, was er fühlte. Er war ein Rock’n Roller, dessen Tanz Konventionen sprengte – und er konnte sein Leid heraus singen wie kaum jemand sonst vor oder nach ihm. Seine Stimme reifte jedes Jahr – sein Körper verlor dagegen jedes Maß. Er spiegelte seine Unbeherrschtheit und sein tiefes Sehnen nach Leben und Liebe, das nicht erfüllt wurde, obwohl er scheinbar alles hatte, was ein Mensch sich wünschen kann. Er hatte so manches Herz gebrochen – und starb schließlich selbst an gebrochenem Herzen mit nur 42 Jahren.  Elvis glaubte an Gott – möge er bei ihm gefunden haben, was er im Leben so sehnlich vergeblich gesucht hat.

1992 sendete RTL diesen Bericht, der unter anderem behauptet, Elvis habe sich bewusst das Leben genommen. Es gibt andere Aussagen wie die seiner damaligen Freundin, die Priscilla fast zum Verwechseln ähnlich sah und von einer bevorstehenden Hochzeit sprach. Möge sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Die ganze Welt durch die Google-Brille erleben? 3

Gläserne Bürger sind wir schon … nicht erst, seit sich in facebook nicht mehr ausschalten lässt, von wo aus der User postet. Nun wird uns langsam schmackhaft  gemacht,  WIE gläsern und wie manipulierbar wir noch werden sollen. Informationen aus Street View, über Laden-Sortimente, Mengen und Orte, wo sie präsentiert werden, die Frage, wo sich mein Gesprächspartner bis auf den Meter genau aufhält und vieles mehr werden auf Zuruf zugänglich. Und: In die Brillen wird nicht nur Information, sondern auch Werbung einblendbar.

Man stelle sich nun einmal ein Szenario wie etwa eine nationale Bedrohung vor: Dann wäre ein ganzes Volk mittels der Brillen steuerbar…

Entkommen unmöglich, denn: Was technisch machbar ist, wird auch umgesetzt werden.

Aus „Welt Online“ vom 5.4.2012

Der US-Internetgigant Google will mit Computer-Brillen Smartphones überflüssig machen. Mit den Brillen können die Träger telefonieren, die Gläser zeigen ihnen Karten an und können Fotos machen, teilte der Konzern im hauseigenen Sozialen Netzwerk „Google+“ mit. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit solle eine Diskussion angeschoben werden, um nützliche Anregungen zu erhalten, schreibt Google.

Blogs und andere Medien hatten seit längerem über das Projekt berichtet und sich dabei auf Google-Mitarbeiter berufen. Der Internetkonzern hat nun online Fotos und Videos veröffentlicht, die darstellen sollen, wie die Google-Brillen aussehen und funktionieren.

Ein Video zeigt einen Spaziergang durch New York aus der Sicht eines jungen Mannes, der eine solche Brille trägt. Auf den Gläsern erscheinen Informationen wie Karten und Notizen. Im Verlauf des Filmes fotografiert der Mann mit der Brille und führt ein Videotelefonat. Die Befehle gibt er per Sprachsteuerung.

Nach Angaben des Konzerns können die Brillen alles das, was Smartphones können. Zudem sehen sie überraschend unauffällig aus, wie die Design-Studien zeigen. Betrieben werden sie laut Medienberichten mit dem Google-Handybetriebssystem Android.

Prototypen der Brillen zeigt Google in mehreren Fotos auf dem Netzwerk „Google+“. Die „New York Times“ hatte unter Berufung auf mit dem Projekt vertraute Personen berichtet, dass verschiedene Modelle auf den Markt kommen sollen, darunter auch solche, die zusammen mit herkömmlichen Brillen getragen werden können. Der Preis soll sich dem Blatt zufolge im Bereich von Smartphones bewegen.

Mit diesen Brillen macht sich Google die sogenannte „Augmented Reality“-Technologie (deutsch: „Erweiterte Realität“) zunutze. Mit dieser Technologie lässt sich eine virtuelle Informationsebene auf reale Objekte legen – wie in diesem Falle Navigationsinformationen auf die Orte, an denen man sich befindet.

Nutzer können darüber hinaus nähere Informationen zu Läden erhalten. So könnten Personen unterwegs beispielsweise vor einem Restaurant Bewertungen anderer Nutzer abrufen. Diese Technik wird bereits in einigen Smartphone-Programmen eingesetzt.

Das Feld der tragbaren Computer dieser Art ist ganz neu für Google. Auch Apple arbeitet Gerüchten zufolge an ähnlichen Produkten. Diese Gerüchte entstanden, als Apple 2010 Richard DeVaul eingestellt hat, ein Experte im Bereich tragbarer Computer. DeVaul ist unterdessen zu Google gewechselt. Medienberichten zufolge hat Apple die Entwicklung einer Armbanduhr, die das iPhone ergänzen soll, jedoch weitergeführt.

Update am 30. Juni 2012: Die Brille hat das Prototyp-Stadium verlassen und könnte schon 2013 in den Handel kommen. Dazu ein Bericht der „Welt“.

Update am 7.August 2012: Informatikprofessor Steve Mann war mit einer selbstgebastelten Cyberbrille mit ähnlichen Funktionen wie die Google-Brille in Paris unterwegs. Mitarbeiter von Mac Donalds tolerierten das nicht, attackierten ihn und zerstörten die Brille

Update 21.2.2013: Google sucht Reality-Tester für die Datenbrille 

Update: Die dunkle Seite von google glass

Update: Knigge für Tester der Google-Brille 

Update: Und weiter geht’s mit Patentantrag für Kontaktlinse mit Kamera

Update: Vorläufiger Verkaufsstopp für Google Glass – Brille wird komplett überarbeitet