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Dem Lichtstrahl folgen zum Rand der Zeit: Meditieren mit Aaravindha Himadra

Die Yoga Vidya Villa in Gensingen bei Bad Kreuznach ist architektonisch schon etwas besonderes: Holz und Stein sind originell miteinander kombiniert; die Yogaräume ziert ein flauschig-weicher, grell oranger Teppich, auf dem knall lila Meditationskissen sich zu cremefarbenen gesellen. Stühle mit kobaltblauen Sitzen und bunte Polstermöbel für Meister sowie Übersetzerin vervollständigen das Mobiliar. An der Stirnseite des Saales ein kleines Podest. Dahinter ein riesiges Wandbild der weißen Tara, davor Statuen von Krishna, Shiva, Saraswati und dem fünfköpfigen Ganesha; an der Seitenwand Portraits von Yoga-Meistern.

Alles ist bereit für einen dreistündigen Vortrag von Aaravindha Himadra – bis dieser eintrifft, haben sich rund 100 Gäste auf Kissen und Stühlen niedergelassen. Auf der Tafel steht schonmal geschrieben, was später geübt werden soll: Das Mantra HRIM  AIM  SAH – HRAIM  SHYAMA  HUM.

Am 29. Januar 1953 wurde der 63jährige Sohn einer Deutschen und eines Letten als Janis Briedis in den USA geboren, wohin die Eltern infolge des Zweiten Weltkrieges ausgewandert waren. Schon im zarten Alter von sechs Jahren, so wird auf der Homepage Aaravindha Himadras berichtet, erreichte ihn der „Ruf des Windes“ zum ersten Mal: Einer der Meister der Amartya-Tradition zeigte sich ihm kurz. Jahrzehnte später folgte die telepathische Einladung ins „Tal der Unsterblichen“, das sich irgendwo im Himalaya den Besuchen ungenügend spirituell entwickelter Individuen entzieht (siehe: Sagenumwobenes Shambhala). 2006 begab sich der Gerufene schließlich auf Pilgerreise, die einen anderen Mann aus ihm machte.

Sechs Jahre dauerte es, bis die Erlebnisse verarbeitet und in einem Buch niedergeschrieben waren: „Unsterbliches Selbst“ hieß die deutsche Erstausgabe, „Das Tal der unsterblichen Meister“ heißt das Werk heute.   Es ist eine fantastische Reisegeschichte, die alle Elemente eines Mysterienfilms enthält – es ist aber auch eine immer wieder neu entdeckbare Sammlung von Zwiegesprächen eines Menschen mit weisen Meistern auf dem Weg zur Entwicklung seiner spirituellen Identität. In deren Verlauf entdeckt Aaravindha, dass er selbst aus dem Tal der unsterblichen Meister kommt und zurück zu den „normalen“ Menschen ging, weil er einen Auftrag hat: Er will ihnen die uralte spirituelle Amartya-Tradition wieder nahe bringen.

So alt sei diese Tradition, dass sich kein heutiger Mensch mehr an ihren Ursprung erinnern könne, datiere dieser doch vor der letzten Eiszeit und damit vor mehr als 35 000 Jahren, erläutert der schlanke, feingliedrige Mann seinen Zuhörern im Yoga-Saal. Schon immer seien die Erdgeborenen von Wesen aus anderen planetaren Welten besucht worden, die ihnen bei der spirituellen Entwicklung behilflich waren. Die Erkenntnisse daraus seien über Jahrtausende ausschließlich mündlich weitergegeben worden; insbesondere hier die gehobenen Ebenen der Mantralehre, in der es auf punktgenaues Treffen der einzelnen Töne ankommt.

Heute bezeichnet sich Aaravindha als „globally renowned saumedhika seer – an advanced master rishi – and a lecturer, teacher and author“, was soviel bedeutet wie „weltweit bekannter spiritueller Seher mit einer besonderen Fähigkeit, Menschen wahrzunehmen –  fortgeschrittener heiliger Meister-Seher (Rishi)  –  Hochschullehrer, Lehrer und Autor“.  Er hat die Organisation Sambodha begründet. Diese bildet in den USA, in Kanada und Deutschland Lehrer aus, die die Erkenntnisse und Techniken der „solaren Linie“ weitergeben. Bei den Techniken handelt es sich vor allem um fortgeschrittene Meditation mit Hilfe von Bija-Mantras.

„Am Anfang war das Wort“ heißt es in der Bibel – ein Satz, der auf den ersten Blick leicht übersehen lässt, welche Macht in ihm steckt. Das „Wort“ besteht aus Lauten – aus Ur-Lauten, die mit Körper und Seele in Resonanz treten und daher ungeheure Wirkung entfalten können. In sehr weitem Ausmaß hat sich Joachim-Ernst Berendt mit diesem Thema unter dem Titel „Nada Brahma – die Welt ist Klang“ beschäftigt. Mystiker aller Glaubensrichtungen kennen die Mantra-Praxis, die diese Ur-Laute gezielt einsetzt. Wer hier forschen möchte, findet gute Ansätze etwa bei Markus Schmieke in „Mantras, das große Praxisbuch„. Der Autor erläutert unter anderem die vier Ebenen, über die ein Mantra wirkt: Die physische beeinflusst direkt den Körper, die mentale, in der die Bedeutung des Mantras als Energie mitschwingt, wirkt auf Aura und Geist, die karmische wird vom kausalen Körper wahrgenommen und die spirituelle, die mit dem Klang der verschiedenen Namen Gottes, wirkt direkt auf die Seele.

Hier setzt die Lehre Aaravindha Himadras an: Nicht nur die 49 bekannten Bija-Klänge, sondern auch ihre insgesamt 144 000 Zwischentöne sollen über die zusammen 144 000 Meridiane im Körper aufgenommen werden und das spirituelle Bewusstsein des Übenden erhöhen. Je mehr Übende ihr Bewusstsein erweitern, umso mehr wird sich das Gesamt-Bewusstsein auf der Erde erhöhen und Heilung eintreten: Das ist das Ziel.

HRIM AIM SHA

„Was ist das wichtigste im Leben“ fragt der ernste Mann mit dem eisgrauen, kurzen Haar auf dem Podest die rund 100 Teilnehmer zu seinen Füßen. „Geliebt zu werden, werdet ihr antworten – oder vielleicht doch eher: lieben zu dürfen? Die Liebe ist das Wichtigste, was es im Leben der Menschen geben kann.“

Angestrengte Stille im Raum – man kann das Denken hören.

Die Liebe, führt Aaravindha aus, sei weit mehr als die Zuwendung zwischen Lebewesen. Es handele sich um den Zustand, in dem wir alle einmal waren: Als Kleinkinder, noch nicht geprägt vom Stempel der Gesellschaft, als wir noch nicht die Dinge in gute und schlechte einteilten, als wir eins waren mit allem um uns herum und es  unvoreingenommen betrachten konnten. Zwei Säuglinge im Raum, die den ganzen Abend ruhig und sichtbar freundlich-fröhlich durchhalten, sind dafür das beste Anschauungs-Beispiel.

Wie kann nun der erwachsene Mensch wieder finden, was er als Kind noch wusste: dass er ein lebendiger Teil des göttlichen Ganzen ist, in dem alle Anteile des Göttlichen enthalten sind? Wie kann er erkennen, dass er nichts im Außen suchen muss, sondern alles in seiner eigenen Mitte finden kann?

„Ihr seid keine Materie, ihr seid reines Licht“, ruft Aaravindha  den Zuhörern zu und erklärt unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus der Quantenphysik: „Wenn man die Körperzellen immer weiter unter dem Mikroskop vergrößert, sieht man zum Schluss nichts als unglaublich schnell kreisendes Licht. „Jeder einzelne Mensch ist eine vollständige Welle unbegrenzten Potentials im Meer der Möglichkeiten“, sagt der Meister. Sinnvoll sei daher, nicht bettelnd zu beten, sondern das eigene Potential zu entdecken und damit zu arbeiten.

Ein passendes Bild dazu hat er bereit: Man stelle sich vor, das unbegrenzte Licht-Potential –  das Göttliche im eigenen Selbst – sei unter einer Menge Schutt (der gesellschaftlichen Ansichten und der eigenen Meinung, was man in der Gesellschaft darzustellen habe) vergraben und habe daher Schwierigkeiten, bis nach oben, ins Bewusstsein zu leuchten. Es liege dort in zeitloser Stille und Harmonie, sehr viel leiser als die drangvollen, zeitgebundenen Stürme des alltäglichen Lebens. Erreichen kann man es nur, indem man selbst still wird; hinabtaucht wie ein Blatt in einen ruhigen See, immer dem Lichtstrahl folgend, bis an den Rand der Zeit, die Grenze zur Unendlichkeit, dort hin wo die Quelle ruht.

Wie das geht, wird gleich einmal geübt: „Lasst euch hineinfallen in den Klang und achtet besonders auf die Pausen zwischen den Lauten. Wenn ihr hier einen leisen Sog spürt, folgt ihm. Er wird euch zum Licht führen,“ rät Aaravindha und beginnt zu tönen: „Hrimmmmmmmm …… Aimmmmmmm…… Schahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh……“

In der Tat: Es ist leicht, dem Sog zu folgen.

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Im Video unten ein Webinar von Litlonge.tv mit Aaravindha.

Siehe auch: Sagenumwobenes Shambhala – verborgen in einem Himalaya-Tal,

Sternenstaub sind wir in (Gottes) Meer unbegrenzter Möglichkeiten

 und: „Befreit vom Tod zur Unsterblichkeit:  Das Maha Mrityunjaya Mantra“

Update: Kritik an Aaravindha und Antworten seiner Schüler

Update: Aaaravindha Himadra and the mysterious Orcas Island death of Carla Jean Schaffer

Update: Orcas Couple sue online writer for defamation

Update: Be Scofield Defeats Frivolous SLAPP Lawsuit filed by Minc Law and Aaravindha Himadra

Update: Aaravindha Himadra – Benign Spiritual Teacher Or Fraudulent, Predatorial Cult Leader?

Gesucht: Ein Eingeweihter, der das Garuda-Mantra singen kann…

Indien ist bis heute Land der großen Mysterien: Hier im Bild ist die siebte, geheimnisvolle Tür des Sri Anantha Padmanabha Swamy Tempels in Tiruvananthapuram im südindischen Bundesland Kerala. Sie ist eines der großen, ungelösten Rätsel unserer Zeit.

Nachdem die sechs vorhergehenden Türen auf Weisung des höchsten Bundesgerichtes geöffnet wurden und antike Goldschätze im Wert von Milliarden freigaben, sagen nun die hochgelehrten Astrologen des Landes, die siebte sei nicht nur geheimnisvoll, sondern auch heilig. Es sei hoch riskant, sie mit mechanischen Mitteln zu öffnen, denn dann könnte Unheil über den Tempel, ganz Indien und vielleicht sogar die ganze Welt kommen.

Die Tür, hinter der geheimes, mystisches Wissen und ein riesiger Goldschatz im Wert von 22 Milliarden Dollar vermutet werden, wurde im 16. Jahrhundert mit dem Klang von Naga-Mantras verschlossen und kann nur mit dem Garuda-Mantra wieder geöffnet werden. Garuda ist das Reittier Vishnus, dem der „Goldene Tempel“ geweiht ist.

Bisher wurde aber weder in Indien, noch weltweit ein sogenannter Siddhapursha gefunden, der in die Geheimnisse dieses Mantras eingeweiht ist und es in der richtigen Weise singen könnte. Dann würde sich die Tür von allein öffnen und die Schätze frei geben.

The mysterious last door at  Sri Anantha Padmanabha Swamy Tempel at Tiruvananthapuram, Kerala, South India. It is said to hold secret knowledge and a $ 22 Billion worth of gold.
On the request of the Supreme Court of India the seven member committee in the presence of the Head Trustee of Travencore Trust of Sri Anantha Padmanabha Swamy temple at Tiruvananthapur  in South Indian state of Kerala  have opened the six secret vaults. This chamber is being considered by the trust members and other learned astrologers of India, as highly mysterious, sacred and risky and dangerous to unveil it. The door has two big cobra portraits, but no nuts, bolts or other latches. It is considered to be fixed to the secret chamber with the Naga Bandham or Naga Paasam mantras by the the  siddhapurshas, who lived during the reign of king Marthandavarma in the 16th centruy. A door of such a secret vault can be opened by  highly erudite sadhus or mantrikas, who are familiar with the knowledge of  chanting a Garuda mantra. So except in this way, the door cannot be opened by any means by anyone. At present nowhere in India or in the world such a highly sacred and powerful siddhapursha who knows how to execute highly sacred Garuda mantra.

If any human attempts are made with man-made technology to open the mysterious chamber, catastrophes are likely to occour in and around the temple premisis or through out India, even through out the world according to vedic astrologers of India.