Flucht von Königsberg nach Bayern: „Hauts ab, ihr dreckigen Saupreußen“… Antwort

Deutschland ist heute Einwanderungsland für Menschen aus fernen Ländern. Die Abneigung der Einheimischen gegen die Menschen, die so anders sind als wir, steigt. Die Alten erinnern sich aber auch noch an die Zeit, als auch Deutsche Flüchtlinge waren – und fremd im eigenen Land. So auch Inge S., die ihre Lebenserinnerungen für ihre Kinder aufgeschrieben hat. Mehr…

Bewerten:

Zwischen Windrad-Spargel, Äckern und Flugverkehr: ein Rausch von Klatschmohn Antwort

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Diese Woche auf dem Hunsrück zwischen Kappel und Kastellaun: Verspargelte Äcker, verspargelter Wald – Windräder, wohin man schaut…

Weizen und Wintergerste werden bald erntereif sein. Und rund um die neue Umgehung von Kastellaun blüht der Klatschmohn, dass man in einen roten Rausch verfällt. Hier ist auch die Einflugschneise für den Hunsrück-Flughafen Hahn.

Bis Juli blüht der dieser schönste Begleiter des Getreides, der eindeutig zum Beginn der hellsten Jahreszeit gehört. Die einzelne Blüte „lebt“ allerdings maximal drei Tage. Woher der Klatschmohn ursprünglich kommt, ist nicht genau bekannt. In Mengen genossen, ist er giftig – am giftigsten ist die weiße Milch der Pflanze. Richtig dosiert wird die Pflanze zum Naturheilmittel..