Tantra: Das Geheimnis der Vereinigung von Shiva und Shakti Antwort

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Tantraschulen, Tantrakurse, die Kunst des Tantra – darunter versteht man im Westen vor allem eines: Die Kunst der (körperlichen) Liebe zwischen Mann und Frau. Das ist allerdings die Reduzierung eines großen spirituellen Weges auf nur  eines seiner Details.

„Gewebe, Kontinuum, Zusammenhang“ – so wird das Sanskrit-Wort Tantra übersetzt. Es ist der Ausdruck einer Strömung innerhalb des Hinduismus, die auch ihren Weg in den Buddhismus fand. Frei übersetzt  könnte man sie in das bekannte Bild „wie oben, so unten“ zusammenfassen.  Die tantrische Philsosophie geht davon aus, dass der Mensch sowohl Teil des göttlichen Ganzen ist, als auch alle Teile dessen in sich enthält. Dies muss dem Einzelnen jedoch erst wieder bewusst werden.

Wie kann man sich vorstellen, eins mit dem Absoluten zu sein und gleichzeitig all dessen Teile zu enthalten?

Das Studium der in der Natur vorkommenden Fraktale hat uns in jüngster Zeit auf wundervolle Weise deutlich gemacht, wie das in der Praxis aussieht. Mittels abgeleiteter mathematischer Formeln lassen sich Wiederholungen immer gleicher Formen per Computer deutlich machen, und das Ergebnis ist reine Faszination: Die im Großen enthaltenen Schemata und Farben wiederholen sich im Kleinen (nach unten) immer wieder neu in der gleichen Ausprägung und Darstellung.

Ausgehend von der hinduistischen Denkweise enthält das gesamte Universum zwei wesentliche Strömungen: das männliche Prinzip, symbolisiert durch Shiva und das  weibliche, symbolisiert durch Shakti. Diese beiden durchdringen sich gegenseitig und brauchen ein Gleichgewicht. Deshalb wird Tantra oft durch das Symbol der sexuellen Vereinigung dargestellt.

Dem entsprechend  haben die Götter im hinduistischen Pantheon jeweils einen weiblichen Gegenpart, eine Shakti: Zu Brahma, dem Schöpfer, gehört beispielsweise Sarasvati, die Göttin der Künste und der Wissenschaft. Zu Vishnu, dem Erhalter, gehört Lakshmi, Göttin des Glücks, der Schönheit und des Reichtums. Shiva, der Erlöser und Zerstörer, wird begleitet von Parvati, der lebensspendenden Mutter.

Wie die männlichen Götter haben auch die Göttinnen sowohl eine Leben spendende, als auch eine dunkle, zerstörerische Seite, die immer dann erscheint, wenn es gilt, die Erde zu verteidigen und Dämonen zu besiegen. Dies sind jedoch nur scheinbar Gegensätze: In Wahrheit sind es Teile des selben Mosaiks.

Das Erkennen dieser Nicht-Dualität ist das wesentliche Ziel des Tantrismus. Um es zu erreichen, geht der Mensch einen langen spirituellen Weg, während dessen er sich jedoch nicht zurückzieht in die Einsamkeit einer Zelle, sondern lernt, alles Materielle als Ausdruck feinstofflicherer Energien zu begreifen und entsprechend zu meistern.

So erreicht er schließlich einen Zustand, in dem er frei von Täuschungen die höchste Wahrheit erkennen kann.

Um dort hin zu kommen,  bedient man sich diverser Mittel. Die Arbeit mit Mantras und Mudras stimmt Körper und Seele auf das Ziel ein. Symbole wie Yantras und Mandalas verdeutlichen das Prinzip „wie oben so unten“, also die Spiegelung des Makrokosmos im Mikrokosmos.  Das System der Chakren (Energiezentren) und Nadis (Energiekanäle) im Körper sowie deren Fortsetzung in den feinstofflichen Raum mittels meditativer Praxis wird ergänzt durch Visualisierung von Gottheiten, bzw. göttlicher Prinzipien und innerlicher Vereinigung mit diesen.

Hier treffen wir auch wieder die rituelle sexuellen Vereinigung, mittels derer die Dualität zwischen Mann und Frau überwurden werden kann.

Innerhalb des menschlichen Körpers ist die weibliche und mütterliche Energie als Kundalini im Unterleib gesammelt. Sie wird dargestellt als Bild einer zusammen gerollten Schlange. Wenn Kundalini erweckt wird, steigt sie entlang der Wirbelsäule über die Chakren auf, bis sie sich schließlich im obersten Chakra, dem Sahasrara, mit Shiva, dem männlichen Prinzip vereinigt. Dann wird aus aller Dualität eine vollkommene Einheit: beginnend von den Körperfunktionen bis hin zum seelischen Befinden.

Diese Erfahrung geht einher mit einem großen Glücksempfinden und höchster Einsicht in spirituelle Zusammenhänge. Deshalb streben viele Menschen an, die Kundalini in sich zu erwecken – ein nicht ungefährliches Ziel: Ohne vorherige Einsicht in notwendige Läuterung kann der durch Kundalini freigesetzte Energiestrom stärkste körperliche und seelische Nebenwirkungen hervorrufen.

Im Buddhismus wurde die tantrische Lehre des Hinduismus in großen Teilen übernommen. Ziel ist die Befreiung von allem Leid, das durch Gier, Neid und Hass entstanden ist, zum Wohle aller fühlenden Wesen. Die Idee dahinter ist, dass jeder Mensch das perfekte Ganze bereits enthält, sich dessen aber nicht bewusst ist. Durch Konzentration und Beherrschung körperlicher und geistiger Energien gilt es nun, den „Spiegel zu reinigen“ – also los zu lassen, was die Sicht auf die Erkenntnis verstellt. Ziel ist es, im ganz alltäglichen Leben immer mehr Freuden zu erfahren, ohne diesen jedoch wie in einem Hamsterrad ständig nachzulaufen.

Neben täglicher konsequenter Übung verlangt dies auch große Ehrlichkeit des tantrischen Schülers sich selbst gegenüber. Es gilt, grundsätzlich zwei Dinge zu unterscheiden:

Verlange ich sehr nach einem bestimmten Genuss, beherrsche ihn aber, indem ich ihn mir nur unter bestimmten Bedingungen gestatte? Dann muss ich noch viel lernen.

Oder brauche ich einen bestimmten Genuss eigentlich nicht mehr, kann ihn aber, wenn er mir zufällt, aus vollem Herzen genießen und dann wieder verabschieden? In diesem Fall bin ich auf dem richtigen Weg.

Quellen, bzw. weiterführende Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tantra

http://de.wikipedia.org/wiki/Shakti

http://de.wikipedia.org/wiki/Shiva

Helmut Poller   http://www.tantra-tradition.de

Ein Mann Gottes ist ein Mann der Wahrheit, des Friedens, der Hoffnung…. Antwort

http://youtu.be/nWXaew255wg

Neil Diamond ist im jüdischen Glauben aufgewachsen. Bis heute sieht er sich als „Mann Gottes“, durch dessen Mund Gottes Stimme singt. In seinem Lied erklärt er, was das bedeutet: Ein Mann Gottes steht für Glauben, Hoffnung, Liebe und Wahrheit. Am heutigen Gründonnerstag, dem Tag, an dem Judas Jesus durch seinen Kuss verriet, dem Tag, an dem ganz Deutschland das Gedicht von Günther Grass diskutiert – aber auch die Wortes des deutschen Papstes, der keinen Grund erkennen kann, die Haltung der Kirche etwa zu den Frauen zu ändern – an so einem Tag ist dieses Lied für mich ein besonderes Zeichen der Hoffnung.

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Die ganze Welt durch die Google-Brille erleben? 3

Gläserne Bürger sind wir schon … nicht erst, seit sich in facebook nicht mehr ausschalten lässt, von wo aus der User postet. Nun wird uns langsam schmackhaft  gemacht,  WIE gläsern und wie manipulierbar wir noch werden sollen. Informationen aus Street View, über Laden-Sortimente, Mengen und Orte, wo sie präsentiert werden, die Frage, wo sich mein Gesprächspartner bis auf den Meter genau aufhält und vieles mehr werden auf Zuruf zugänglich. Und: In die Brillen wird nicht nur Information, sondern auch Werbung einblendbar.

Man stelle sich nun einmal ein Szenario wie etwa eine nationale Bedrohung vor: Dann wäre ein ganzes Volk mittels der Brillen steuerbar…

Entkommen unmöglich, denn: Was technisch machbar ist, wird auch umgesetzt werden.

Aus „Welt Online“ vom 5.4.2012

Der US-Internetgigant Google will mit Computer-Brillen Smartphones überflüssig machen. Mit den Brillen können die Träger telefonieren, die Gläser zeigen ihnen Karten an und können Fotos machen, teilte der Konzern im hauseigenen Sozialen Netzwerk „Google+“ mit. Mit dem Gang an die Öffentlichkeit solle eine Diskussion angeschoben werden, um nützliche Anregungen zu erhalten, schreibt Google.

Blogs und andere Medien hatten seit längerem über das Projekt berichtet und sich dabei auf Google-Mitarbeiter berufen. Der Internetkonzern hat nun online Fotos und Videos veröffentlicht, die darstellen sollen, wie die Google-Brillen aussehen und funktionieren.

Ein Video zeigt einen Spaziergang durch New York aus der Sicht eines jungen Mannes, der eine solche Brille trägt. Auf den Gläsern erscheinen Informationen wie Karten und Notizen. Im Verlauf des Filmes fotografiert der Mann mit der Brille und führt ein Videotelefonat. Die Befehle gibt er per Sprachsteuerung.

Nach Angaben des Konzerns können die Brillen alles das, was Smartphones können. Zudem sehen sie überraschend unauffällig aus, wie die Design-Studien zeigen. Betrieben werden sie laut Medienberichten mit dem Google-Handybetriebssystem Android.

Prototypen der Brillen zeigt Google in mehreren Fotos auf dem Netzwerk „Google+“. Die „New York Times“ hatte unter Berufung auf mit dem Projekt vertraute Personen berichtet, dass verschiedene Modelle auf den Markt kommen sollen, darunter auch solche, die zusammen mit herkömmlichen Brillen getragen werden können. Der Preis soll sich dem Blatt zufolge im Bereich von Smartphones bewegen.

Mit diesen Brillen macht sich Google die sogenannte „Augmented Reality“-Technologie (deutsch: „Erweiterte Realität“) zunutze. Mit dieser Technologie lässt sich eine virtuelle Informationsebene auf reale Objekte legen – wie in diesem Falle Navigationsinformationen auf die Orte, an denen man sich befindet.

Nutzer können darüber hinaus nähere Informationen zu Läden erhalten. So könnten Personen unterwegs beispielsweise vor einem Restaurant Bewertungen anderer Nutzer abrufen. Diese Technik wird bereits in einigen Smartphone-Programmen eingesetzt.

Das Feld der tragbaren Computer dieser Art ist ganz neu für Google. Auch Apple arbeitet Gerüchten zufolge an ähnlichen Produkten. Diese Gerüchte entstanden, als Apple 2010 Richard DeVaul eingestellt hat, ein Experte im Bereich tragbarer Computer. DeVaul ist unterdessen zu Google gewechselt. Medienberichten zufolge hat Apple die Entwicklung einer Armbanduhr, die das iPhone ergänzen soll, jedoch weitergeführt.

Update am 30. Juni 2012: Die Brille hat das Prototyp-Stadium verlassen und könnte schon 2013 in den Handel kommen. Dazu ein Bericht der „Welt“.

Update am 7.August 2012: Informatikprofessor Steve Mann war mit einer selbstgebastelten Cyberbrille mit ähnlichen Funktionen wie die Google-Brille in Paris unterwegs. Mitarbeiter von Mac Donalds tolerierten das nicht, attackierten ihn und zerstörten die Brille

Update 21.2.2013: Google sucht Reality-Tester für die Datenbrille 

Update: Die dunkle Seite von google glass

Update: Knigge für Tester der Google-Brille 

Update: Und weiter geht’s mit Patentantrag für Kontaktlinse mit Kamera

Update: Vorläufiger Verkaufsstopp für Google Glass – Brille wird komplett überarbeitet

„Man muss die eigenen Schwächen kennen, um Erfolg zu haben“ Antwort

Ray Dalio, 62jähriger Hedgefondsmanager, verdiente im letzten Jahr an der Wall Street fast vier Milliarden Dollar.  Dem Sohn eines Jazz-Musikers und einer Hausfrau wurde der Erfolg nicht in die Wiege gelegt. Er hat ein persönliches  Credo, das ihn in seinem Unternehmen zum gefürchteten Chef gemacht hat: Es heißt „radikale Offenheit“.  Dalio hat seine Leitsätze im Internet veröffentlicht. Ich habe aus dem amerikanischen übersetzt, wie er den notwendigen Umgang des erfolgreichen Menschen mit seiner eigenen Natur formuliert:  Respekt.

„Im Gegensatz  zu anderen Spezies ist der Mensch in der Lage, sich selbst und die Welt um ihn herum zu reflektieren, um zu lernen und zu erfinden. Er hat diese Fähigkeit, weil im Laufe der Evolution sein Gehirn einen Teil entwickelt hat, den keine andere Art besitzt: Den vorderen Hirnlappen. Dieser Teil des menschlichen Gehirns gibt uns die Fähigkeit, Dinge zu reflektieren und kognitiv zu denken.  Deshalb können Menschen, die fähig sind, über sich selbst und andere nachzudenken – vor allem über ihre Schwächen – schneller herausfinden, wie man diese Schwächen überwindet. Sie können sich am schnellsten entwickeln und kommen dem Ziel, ihr Potential zu entfalten näher, als andere.

Typische emotionale Verteidigungsmuster des eigenen Ego stehen dieser Entwicklung jedoch  im Weg. Diese Reaktionen spielen sich in einem Teil des Gehirns ab, den man Amygdala nennt. In diesem Mustern  sind die Menschen nicht bereit, ihre eigenen Schwächen zu reflektieren, obwohl sie erkennen, dass dies ein notwendiger Schritt wäre, um Probleme zu verhindern. Die meisten Leute können vor allem nicht leiden, wenn andere ihre Schwachstellen finden,  weil sie sich dann angegriffen fühlen. Das wiederum ruft Kampf-  oder Fluchtreaktionen hervor. Dennoch ist es notwendig, die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen, um seine eigenen Schwächen zu erkennen, weil man sie selbst nur unter größten Schwierigkeiten herausfinden kann. Die meisten Leute reden zwar gern über die Fehler anderer hinter deren Rücken, helfen ihnen aber nicht gern, diese auch selbst zu erkennen.

So schaffen es die meisten Menschen nicht, sich selbst gut zu verstehen und anzunehmen – und damit zu erreichen, was sie sich im Leben am meisten wünschen. Meiner Meinung nach ist dies das größte Einzelproblem der Menschheit, denn mehr als alles andere verhindert dies, alle übrigen Probleme beim Namen zu nennen – und es ist bei den meisten Leuten wahrscheinlich die größte Quelle von Schmerz.

Manche Menschen schaffen es, die Ego-Barriere zu überwinden, andere nicht. Die Wahl, die sie treffen, beeinflusst mehr als alles andere die Qualität ihrer Ergebnisse. Aristoteles definierte eine Tragödie als negative Folge der Tatsache, dass der Mensch eine verhängnisvolle Fehlentscheidung getroffen hat. So kann man es tragisch nennen, wenn jemand es dem eigenen Ego-Barrieren erlaubt, schlechte Resulate  hervorzurufen.

Menschen, die sich Gedanken darum machen, ob sie gut aussehen, verstecken typischerweise auch was sie nicht wissen, sie verstecken ihre Schwächen. So werden sie nie lernen, wie richtig damit umzugehen, und die Schwachstellen bleiben auch in der Zukunft ein dauerhaftes Hemmnis. Diese Leute versuchen meistens zu beweisen, dass sie die Antworten kennen, sogar wenn sie in Wirklichkeit keine Ahnung haben. Warum benehmen sie sich derart unproduktiv? Typischerweise glauben sie den sinnlosen, aber oft gehörten Eindruck, dass große Menschen keine Schwächen kennen,w eil sie alle Antworten in ihrem Kopf haben. Diese Ansicht stimmt nicht nur keineswegs mit der Realität überein, sonders sie steht auch jedem weiteren Fortschritt im Weg.

Das erklärt, warum Menschen, die daran interessiert sind, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen, selten überzeugt sind, dass sie selbst auch die bestmöglichen Antworten kennen. Deshalb versuchen sie ständig, hinzu zu lernen (oft, indem sie die Gedanken anderer glaubwürdiger Leute nachvollziehen – besonders solcher, die nicht der gleichen Meinung wie sie selbst sind).  Sie sind begierig, ihre eigenen Schwächen zu definieren, damit diese ihnen nicht im Weg stehen, wenn sie ihre Ziele erreichen wollen.

Also was sind nun deine größten Schwächen? Denke ehrlich darüber nach, denn wenn du sie erkennst, hast du den ersten Schritt getan, um voran zu kommen. Denke über die Schwächen nach, schreibe Sie sie nieder und achte ständig darauf.

Erfolgreiche Leute wissen,   dass jedermann schlimme Dinge passieren können und dass es in ihrer eigenen Verantwortung liegt, aus ihrem Leben zu machen, was sie sich wünschen, indem sie sich mit allem auseinandersetzten, was ihnen begegnet. Erfolgreiche Leute wissen, dass die Natur sie fordert, und dass das nicht immer nett  ist. Wie oft sprichst du dich selbst von Verantwortung frei, statt dich  in die Pflicht für deinen eigenen Erfolg zu nehmen?

Zusammenfassend glaube ich, dass du alles bekommen kannst, was du dir für dein Leben wünschst, wenn es dir gelingt, dein Ego unter Kontrolle zu bringen und du kompromisslos, mutig, entschlossen und mit einem offenen Geist deine Ziele anstrebst –  besonders wenn du dich auf Menschen stützen kannst, deren Stärken da liegen, wo deine eigenen Schwächen sind.

Wenn ich nur eine einzige Eigenschaft aussuchen müsste, die solche Menschen haben, die die richtige Wahl treffen, würde ich den Charakter wählen. Charakter ist die Kraft, das eigene Ich dazu zu bringen, alle Schwierigkeiten zu überwinden, um das angestrebte Ziel zu erreichen. In anderen Worten: Ich glaube, dass Erfolg – egal was für dich nun Erfolg im Einzelnen bedeutet – vor allem eine Frage der persönlichen Wahl ist, und dass es sehr schwierig sein kann, die richtige Wahl zu treffen.

Es ist ein Naturgesetz, dass das Herausschieben von Grenzen einen Menschen stärker macht. Ein Erfolg wird also dazu motivieren, die Grenzen nochmal ein Stück weiter hinauszuschieben. Je öfter man das tut, um so weniger Kraft braucht es nachher, auch die nächsthöhere Ebene zu beherrschen.   Wenn du also nicht aufgibst, an dir zu arbeiten, wenn du mit der  Schmerzgrenze arbeitest, wirst du dich ganz natürlich in zunehmendem Tempo entwickeln.

Weil ich dieses glaube, glaube ich auch daran, dass die Frage, ob ich meine Ziele erreiche, ein Test ist, aus welchem Holz ich gemacht bin. Es ist ein Spiel, das ich spiele. Aber dieses Spiel ist die Realität.“

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