Kategorie: Wissenschaft

Wetter global: Es ist eben nicht egal, wo Schadstoffe freigesetzt werden…

Wenn in China der berühmte Sack Reis umfällt, mag das den Rest der Welt wenig stören. Dass dennoch alles mit allem auf diesem Globus verbunden ist, beweist diese NASA-Animation eindrucksvoll: Wenn in Inonesien Urwälder brandgerodet werden, wenn chinesische Unternehmen ungefiltert tonnenweise Schadstoffe in die Luft blasen, wenn ganze Kontinente mit Holz und Kohle heizen, bzw. Energie erzeugen, hat das für alle anderen Erdbewohner unter Umständen massive Folgen. Das betrifft vor allem, aber keineswegs ausschließlich, die derzeit bevölkerungsstärkste Nation der Welt China, sowie ihren kommenden Nachfolger, Indien.

Damit Wasser Wolken bilden kann, so erläutert uns eine kalifornische Studie, braucht es Feststoffe in der Atmosphäre, an denen es kondensieren kann. Je nachdem, um welche Partikel es sich handelt und in welcher Höhe die Wolken gebildet werden, entstehen hauchfeine Nebel, unterschiedlich starker Regen oder riesige Hagelkörner. Während der Kondensation von Wasser wird Energie in Form von Hitze freigesetzt. Diese Hitze beschleunigt die Auf- und Abwärtsbewegung des Wassers in der Atmosphäre und lässt die Wolken dichter und dicker werden. Das wiederum verstärkt Kraft und Anzahl der tropischen Zyklone.

Die Winde, die um den Globus zirkulieren, bringen Luftverschmützung ebenso wie etwa Sandstürme um die ganze Erde. Die Wissenschaftler vermuten unter anderem, dass die zunehmenden harten Winterstürme im Norden der USA eine Folge der tropischen Zyklone und damit der zunehmenden Luftverschmutzung in Asien sind, die durch den polaren Jetstream zirkuliert.  Im Verlauf der letzten 30 Jahre sind die Stürme über dem Pazifik zehn Prozent stärker geworden.

„Früher dachten wir, es sei vor allem der Kontrast zwischen der nördlichen Hemisphäre, die über mehr Land, und der südlichen, die über mehr Wasser verfügt,“ formuliert es ein Forscher. Aber der Ost-West-Unterschied sei ebenso intensiv für Klimaveränderungen verantwortlich.

Das Video wurde mit Daten der Jahre 2006 und 2007 erstellt und im Januar 2015 hochgeladen. Warum es in Youtube nicht gelistet und daher schwer zu finden ist, wissen nur die Verantwortlichen…

Sternenstaub sind wir – unsterblich in (Gottes) Meer unbegrenzter Möglichkeiten

Wir bestehen zu 99,9999 Prozent aus masseleerem Raum. Würde man uns auf unsere reine Masse reduzieren, wären wir noch etwa 20 Mikrometer groß – man müsste durch ein Mikroskop schauen, um uns zu sehen.

Der massefreie Raum unseres Körpers geht fließend über in den unserer Umgebung, der Atmosphäre – des Universums.

Wir sind Raum-Zeit-Komponenten. Wir schwimmen mit unserer Masse, die aus Sternenstaub besteht, in einem unendlichen, nur scheinbar leeren, in Wahrheit aber prall mit Energien gefüllten universellen Feld, einem Meer der Möglichkeiten…

Thesen von Dr. Ulrich Warnke. Der studierte Biologe und Physiker lehrte bis 2010 an der Universität Saarbrücken und gehört zum Kreis der von „seriösen“ Wissenschaftlern heftig angegriffenen Autoren, die Erkenntnisse der Quantenphysik mit solchen in Verbindung bringen, die der Esoterik zugeschrieben werden. Der charismatische Redner schlägt eine große Brücke etwa zwischen dem massefreien Raum, der sich zwischen Atomkern und Elektronen befindet und dem universellen Schöpfergeist – man kann ihn auch Gott nennen. Telepathie, Telekinese oder  die Kommunikation mit Verstorbenen ordnet er dabei mühelos ein. Auch zum Thema: „Was ist Zeit“ hat er eine ganz einfache Erklärung, basierend auf der Quantenmechanik:  Zeit kann es nur nur in Verbindung mit Masse geben. Erst wenn wir etwas sehen, seine Zustandsveränderungen beobachten und messen können, entsteht ein subjektives Gefühl von vergehender Zeit.

Der Geist steuert die Materie – in Form des Zitats „Der Körper folgt dem Geist“ ist diese Tatsache Vielen gut bekannt. Ulrich Warnke kann es belegen – mit einer Reihe von physikalischen Studien.  Heilung ist also immer dann möglich, wenn der Geist davon überzeugt ist, folgert er – manchmal allein dadurch, dass der betroffene Mensch sieht, wie etwa ein Organ, das gesund ist, funktioniert und die zugehörige Ur-Information mit seinem Geist abruft.  Wieso kann unser Geist das? Weil er, so Warnke, genau wie alles andere im massefreien Raum unsterblich ist. Unsterblich ist auch Masse – mit dem Unterschied, dass sie immer wieder neue Form annimmt. Spontan fällt mir Hermann Hesse und sein Schlussbild im Siddharta ein. Da steht das auch – nur ganz anders erklärt – als eher hilfloser Versuch, buddhistische Erkenntnis einzu“westlern“.

Ist Dr. Ulrich Warnke ein Scharlatan?

Oder liefert er uns „wissenschaftliche“ Beweise für einen großen, göttlichen Geist, der in uns wohnt und in dem gleichzeitig wir zuhause sind?

Urteilen Sie selbst:

In zwei Büchern, erschienen 2011 und 2013, stellt Ulrich Warnke die Quintessenz dieser Erkenntnisse dar:Quantenphysik und Spiritualität – der Schlüssel zu den Geheimnissen des menschlichen Seins“ war das erste. Es folgte in diesem Jahr das Werk  „Quantenphilosophie und Interwelt: Der Zugang zur verborgenen Essenz des menschlichen Wesens“.  Beide sind nur ein Teil seines umfangreichen Schaffens, das auch Erfindungen beinhaltet, die auf der Basis seiner Untersuchungen im Bereich technischer Biomedizin entstanden sind und sich etwa mit Licht- oder Magnetfeldtherapie beschäftigten.

Was die Thesen Warnkes so spannend macht ist, dass er uralte Erkenntnisse, etwa über das Geschehen während einer buddhistischen Meditation, aber auch relativ neue Methoden des „technischen Hellsehens“ wie etwa im Remote Viewing praktiziert, untermauert, indem er zeigt, was während des Ablaufs rein physikalisch im Körper geschieht und mit zahlreichen Studien jeweils auch belegt. So entlarvt er Schritt für Schritt menschliche Grundhaltungen wie etwa die, von Gott getrennt zu sein, als Illusion und belegt die Erfahrung der „Fernwahrnehmer“, dass es im massefreien Raum, von ihnen Matrix genannt, keine Zeit gibt, deren Definition bisherigen menschlichen Erfahrungen entspricht.

Für Ulrich Warnke ist diese Matrix ein unbegrenztes Meer von Möglichkeiten – ein riesiges Hintergrundrauschen von Optionen, die noch keine Gestalt angenommen haben. Haben sie das erst einmal, bleiben sie als konkreter Gedanke, konkretes Geschehen, konkreter Plan gespeichert und können mittels Resonanz jederzeit abgerufen werden. Die Quantenphysik erklärt, wie so etwas möglich ist.

Materie, so der Autor, existiert erst, wenn ein zielgerichteter Intellekt sie als solche definiert, indem er ihr Sinn und Bedeutung zuweist. Das auf sie gerichtete Bewusstsein lässt die natürliche Wellenfunktion des bis dato weder sicht- noch messbaren Teils im universellen Feld kollabieren – das Quant wird gezwungen, sich auf einen einzigen der vielen möglichen Zustände festzulegen. Es wird zur sichtbaren, messbaren Masse, von uns „Realität“ genannt. Die Beobachtung und das Messen der Zustandsveränderungen bewirken das von uns erlebte Gefühl der Zeit.

Wie weist ein zielgerichteter Geist einer Möglichkeit Sinn und Bedeutung zu? Zu 75 Prozent geschieht das unterbewusst über das Limbische System, die älteste Region im Gehirn, die für die Gefühle zuständig ist. Gefühle sind der nachgewiesenermaßen stärkste Wertmaßstab, den Menschen haben. Das  sogenannte Bewusstsein, das im Vergleich zum Unterbewusstsein nur einen winzigen Bruchteil der einströmenden Information verarbeiten kann, steuert seinen Teil der Beurteilung über den Neokortex bei.

Östliche Philosophien beziehen sich in der Meditation immer wieder auf die Zirbeldrüse als Zugang in eine sprituelle Welt. Ulrich Warnke erläutert, warum das so ist: Die Zirbeldrüse schüttet Dimethyltriptamin (DMT) aus, ein Hormon, das den Neokortex zurückdrängt und das Limbische System aktiviert, indem es die Serotoninproduktion anregt. Der Mensch wird feinfühliger, telepathischer, hat Visionen, Nahtod- und außerkörperliche Erfahrungen, erlebt Zeitlosigkeit. Nicht nur Menschen, auch Tiere und Pflanzen produzieren DMT. Seine Ausschüttung ist erlernbar – zum Beispiel durch bestimmte Meditationsmethoden.

Zirbeldrüse

Die Schöpfung, so folgert der Endsechziger aus der Summe seiner Erkenntnisse, besteht aus vier Komponenten: Über allem, in allem und um alles herum gibt es das universelle Feld (Meer) mit den sich überlagernden unbegrenzten Möglichkeiten. In ihm enthalten sind Materie, zusammengesetzt aus den Möglichkeiten des universellen Feldes, ein intelligentes, gemeinsames Informationsfeld, sowie ein individuelles Informationsfeld. Der Teil für uns sichtbarer Materie liegt schätzungsweise bei fünf Prozent und besteht laut Warnke aus Sternenstaub, der zuvor schon millionenfach in anderer Form materialisiert war: Sei es auf Sternen anderer Galaxien oder in Körpern früherer  Lebenwesen.

Bewusstsein ist der Modus eines Wesens, in dem Informationen gezielt den Verstand ansprechen, Unterbewusstsein der Modus, in dem Informationen gezielt dem Gefühl zugeführt werden. Getreu dem Spruch „Sein ist Wahrgenommen Sein“ zwingt die bloße Möglichkeit, als messbare Materie gesehen werden zu können, das Quant dazu, sich auf eine bestimmte Form festzulegen und damit sichtbar, sowie im Meer der Möglichkeiten unbegrenzt speicherbar zu sein. Umgekehrt kann das bloße Vorhandensein eines Zweifels den Vorgang umkehren.

Die massefreie Leere ist nicht leer, sondern randvoll mit unbegrenzten Möglichkeiten, die alle (noch) ungeboren sind. Das Bewusstsein des Betrachters erschafft durch persönliche Sinngebung die Materie, macht sie sicht- und messbar, bettet sie so ein in eine individuelle Zeit.

Nichts anderes drückt die in der buddhistischen Meditation viel zitierte Herz-Sutra aus, wo es unter anderem heißt: „Form ist nichts anderes als Leere, Leere nichts anderes als Form. Das Gleiche gilt für Empfindung,Wahrnehmung, Wollen und unterscheidendes Denken: Die Formen aller Dinge sind leer. Sie entstehen nicht und vergehen nicht, sie sind nicht rein und nicht unrein, nehmen  nicht zu und nicht ab…“

Logisch, dass Ulrich Warnke dem freien Willen des Menschen eine wichtige Rolle zuweist, wenn es um das Erschaffen seiner „Welt“ geht. Logisch aber auch, dass all diese Energie, die im Meer der unbegrenzten Möglichkeiten für uns bisher gar nicht wahrnehmbar ist, nach uns zurzeit nicht bekannten Naturgesetzen funktioniert, hinter denen ein steuernder Geist vermutet werden darf. Nehmen wir nun an, dieser ist „Gott“, so waren wir niemals von ihm getrennt und werden es auch niemals sein.

Kein leichtes Thema – auch trotz der einprägsamen klaren Sprache des Autors in seinen Vorträgen und Büchern.

Aber ein bemerkenswert spannender anderer Weg, der dennoch zu der gleichen universellen Erkenntnis führt, wie sie die meisten der alten Religionen und Philosophien herausarbeiten. Ein Weg, den auch einige andere westliche Wissenschaftler unter dem belustigten Lächeln ihrer „streng wissenschaftlich“ arbeitenden Kollegen beschreiten: An anderer Stelle in diesem Blog wird beispielsweise das Buch „Intelligente Zellen“ von Bruce Lipton, das auch als DVD erhältlich ist, beschrieben.  Wenn sich diese Art zu denken, in der Gesellschaft verankert, werden wir einen Quantensprung in der Entwicklung machen.

Ein Mensch, dem bewusst wird, dass jeder seiner Gedanken, ob nun positiv oder zerstörerisch, im universellen Feld gespeichert bleibt und ohne Zeitgrenzen immer und überall abgerufen werden kann, wird sich ein für allemal von der Idee verabschieden, dass die Gedanken „frei“ sind. Im Gegenteil: Die Gedanken fordern ein Höchstmaß an Verantwortung gegenüber allen anderen Wesen.

Ein Mensch, dem bewusst wird, dass jede seiner Zellen die Überzeugungen seines Geistes manifestiert, wird klar erkennen, in welchem Maß er selbst für seine körperliche und geistige Gesundheit verantwortlich ist. Eine Gesellschaft, die überzeugt davon ist, dass der Körper dem Geist folgt, wird eine völlig andere medizinische Versorgung etablieren.

Und Menschen, denen klar ist, dass sie nur mit eigener Information und einer eigenen Meinung verhindern können, körperlich, geistig und politisch zum Produkt der sie Regierenden zu mutieren, werden hoffentlich endlich eine bewusste Entscheidung treffen: Gegen ihre persönliche Freiheit – oder FÜR sie..

Siehe auch: Gesund werden durch Heilen der Erinnerung

Update: Heilen mit dem Geist

Siehe auch: Schwingung und Schöpfung

Update: Die Quelle des Sternenstaubs

HAARP Alaska – das liebe Geld und das Ungeheuer DARPA

Das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) arbeitet nicht mehr, berichtete dieser Blog am 13. Juli 2013. Dr. James Keeney von der Kirtland Air Force Base in New Mexico sagte  ARRL, die abgelegene Anlage nordöstlich von Gakona in Alaska sei seit Anfang Mai geschlossen. Inzwischen ist die Sachlage dabei, sich gewaltig zu verändern.

ARRL ist der Zusammenschluss der Amateurfunker in den USA und hat mehr als 160 000 Mitglieder. 1914 gegründet, ist die Organisation die größte Vereinigung von Amateurfunkern weltweit.

„Zurzeit ist die gesamte Anlage geschlossen. Es liegt am Geld, wir haben keines mehr“, sagte Keeney 2013. Niemand sei vor Ort – die Zugangsstraßen seien blockiert, die Gebäude mit Ketten verschlossen, der Strom abgestellt. Die offizielle Website von HAARP, betrieben durch die Universität von Alaska, ist nicht mehr online; laut James Keeney ebenfalls aus Geldgründen.

Vor zwei Jahren habe HAARP öffentlich bekannt gemacht, dass es werde schließen müssen, weil das Budget für Finanzjahr 15 nicht genehmigt worden sei. Niemand habe davon Notiz genommen. „Jetzt beklagen sie sich,“ sagte Keeney. Mittlerweile habe er schon Anfragen vom Kongress erhalten, und die Universitäten, die von den HAARP-Forschungsergebnissen abhängig seien, seien empört.

Der einzige kleine Silberstreif am Horizont sei, dass die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) im Herbst und Winter vor Ort erwartet werde, um einige Forschungen zuende zu bringen. DARPA habe in seinem Budget für das Finanzjahr 14 fast 8,8 Dollar zur Verfügung, um die physikalischen Aspekte natürlicher Phänomene wie Magnetstürme, Feuer und Blitz, sowie geophysikalische Phänomene zu erforschen. (Achtung, Update weiter unten: DHARPA übernimmt HAARP)

HAARP Detail Alaska

Der vermutlich unmittelbare Grund für die Schließung von HAARP lag auch in umwelttechnischen Gründen. Die Dieselgeneratoren vor Ort entsprachen nicht mehr den Anforderungen des Clean Air Act. Sie entsprechend umzurüsten würde 800 000 Dollar kosten. Außerdem koste es rund 300 000 Dollar monatlich, die Station offenzuhalten und zusätzlich 300 000, sie mit all ihren Möglichkeiten für allein zehn Tage zu betreiben.

Gemeinsam gegründet von US Air Force Research Laboratory und US Naval Research Laboratory, so berichtet ARRL weiter, sei HAARP eine ionosphärische Forschungseinrichtung.  Am bekanntesten sei die Kurzwellensendeanlage mit einer Sendeleistung von 3600 kW, die ein riesiges Feld von 180 Antennen antreibe, das genutzt werde, bestimmte Regionen der Ionosphäre in Bewegung zu bringen. Weitere Teile der Anlage seien dazu da, die erzielten Effekte auszuwerten.

Larry Ledlow, N1TX, in Fairbanks, Alaska sagte, die gemessenen Daten seien von unschätzbarem Wert. Obwohl hauptsächlich mit lokalem Bezug, dienen sie dem Verstehen der Bedingungen in den äußeren Schichten des Erdmagnetfeldes. „Die Daten anderer Station spiegeln einfach nicht die einzigartigen Bedingungen wider, die wir hier  haben.“

Um dem noch ein draufzusetzen, erklärte Ledlow, dass inzwischen diverse Mitglieder des arktischen Amateurfunkervereinigung diskutieren, sich eigene Instrumente zu beschaffen; darunter auch Eric Nichols, KL7AJ, der Autor von  Radio Science for the Radio Amateur.

„Das ist alles noch nicht sehr konkret“, sagte Ledlow, „aber wir fühlen uns alle vor den Kopf gestoßen, weil wir HAARP verlieren“. Eric Nicols aus Norpole, Alaska, hat diverse Experimente von HAARP geleitet. Die Schließung sei ein großer Verlust für Alaska und weit darüber hinaus, sagte er.

Die Hochfreqzenz-Anlage hat Amateurfunker in Alaska und in aller Welt fasziniert 1997 sandte HAARP Funkwellen der Frequenz HF (3.4 MHz und 6.99 MHz) aus und fragte die Ergebnisse bei den Amateurfunkern an, um herauszufinden, wie weit man die Wellen in den Süden verbreiten könne.  HAARP hat 2007 erfolgreich ein 40 Meter-Signal vom Mond reflektiert. Im Frühjahr 2013, so berichtet ARRL weiter, haben die HAARP-Wissenschaftler erfolgreich eine hochintensive Plasma-Wolke in den äußeren Schichten der Erdatmosphäre produziert.

Zurzeit gehört die Anlage der US-Air-Force. Wenn sich jedoch keine weitere Organisation an der Finanzierung beteilige, werde die einmalige Einrichtung endgültig dicht gemacht, sagte James Keeney. Es sei billiger, das ganze Antennenfeld mit Bulldozern platt zu machen, als die 180 Antennen zu ersetzen.

Bezugnehmend auf die Theorien im Netz, HAARP könne das Wetter beeinflussen, schloss Keeney: „Wenn ich das Wetter verändern könnte, würde ich die Anlage offen halten.“

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Laut Wikipedia befinden sich HAARP-ähnliche Anlagen noch in

  • Norwegen: Projekt EISCAT bei Tromsø (1.000 MW ERP) und Spitzbergen
  • USA: das ältere Projekt HIPAS nahe Fairbanks (Alaska) und Arecibo/Puerto Rico
  • Russland: Projekt Sura nahe Nischni Nowgorod (190 MW ERP)
  • Peru: Jicamarca Ionospheric Radio Observatory

Eine kleinere Anlage befand sich in Lindau (Niedersachsen) beim Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (früher Aeronomie).

Siehe auch: Wer das Wetter beherrscht, kann die Welt beherrschen – und HAARP kann es

Dutchsinse zu Haarp: „Wirbelstürme durch Mikrowellen ausgelöst“

ZDF-Special: Wie funktioniert Haarp

 

Update: Haarp Alaska soll im Sommer 2014 demontiert werden – Senatorin Lisa Murkowski (R-Alaska) fragte im Appropriations Committee nach, ob nicht die University of Alaska die rund 300 Millionen Dollar teure Anlage übernehmen könne. Sie erfährt, das Ziel der Anlage sei die Absicht gewesen, die “Ionosphäre zu kontrollieren” und man habe gute Ergebnisse erzielt. Alles was man aus dem Antennenfeld an Erkenntnissen gewinnen konnte, sei zur Zufriedenheit ausgeschöpft worden. Nun wolle man die sensiblen Geräte abbauen, bevor ein neuer, harter Winter weitere hohe Kosten verursache, die niemand mehr tragen wolle. 

Update:

Haarp ist im August 2014 noch immer nicht demontiert. Es gibt verschiedene Begründungen. Der wahrscheinlichste ist, dass die Anlage von DARPA übernommen wird.

Die US-Air Force teilte außerdem mit, man sei dabei, mit dem geophysikalischen Institut der UAF (University of Alaska-Fairbanks) wegen einer Übernahme der laufenden Kosten zu verhandeln.  UAF wie auch DHARPA gehört bereits ein Teil der Anlage.

DARPA widmet sich heute vorrangig der „Bekämpfung des Terrorismus“.  Dazu hat die Behörde das umstrittene Projekt Information Awareness Office (IAO) gegründet. Diese wiederum wird verdächtigt, Mind Control Programme zu entwickeln. DARPA selbst verlautbart, neben anderen Hirnforschungen an einem Programm zu arbeiten, das Gedächtnisverlust mit Hilfe von Implantaten behebe und gibt auf seiner Homepage Auskunft über die Bandbreite seiner Projekte. Die Behörde unterhält auch einen Youtube-Kanal und eine Facebook-Seite, wo über die jeweiligen Aktivitäten, beispielsweise bei der Entwicklung von Waffen, berichtet wird.

DARPA hat auch modernste Methoden zur Authentifizierung entwickelt, die nichts mehr mit einem einfachen Chip zu tun haben. Das Spektrum reicht von sogenannten elektronischen Tatoos bis hin zu kleinen Pillen, die man schluckt. Sie machen den ganzen Körper zu einem Scanner, der registriert, wofür man sich interessiert, wohin man telefoniert, was man isst, wenn man trifft – und noch viel mehr: Man will Worte in der Kehle erfassen, bevor sie gesprochen werden, Gedanken im Gehirn lesen…. EIne führende DARPA-Managerin arbeitet jetzt bei Google –  das riecht nach perfekter Symbiose und einem Kampf, den kommende Generationen nicht mehr gewinnen können.

Die US-Air Force teilte außerdem mit, man sei dabei, mit dem geophysikalischen Institut der UAF (University of Alaska-Fairbanks) wegen einer Übernahme der laufenden Kosten zu verhandeln.  UAF wie auch DHARPA gehört bereits ein Teil der Anlage.

Update: Haarp reloaded? US-Air Force will Plasma-Bomben in der Ionosphäre zünden 

Update: Bewusstseinskontrolle durch elektromagnetische Wellen

Sternenstaub ferner Galaxien steuert Wolkenbildung und Erdklima

Wodurch entsteht das Klima auf der Erde? Was verursacht die zurzeit so heiß diskutierte Erderwärmung? Wie viel Einfluss haben Höhe oder Dichte der Wolken auf das Erdklima?

Die äußere Erdatmosphäre wird pro Quadratmeter und Sekunde von etwa  1000 Teilchen kosmischer Strahlung getroffen, die aus der Sonne, der Milchstraße und von fernen Galaxien kommt. Sie besteht vorwiegend aus Protonen, außerdem aus Elektronen und vollständig ionisierten Atomen. Die wiederum nehmen Einfluss auf die Wolkenbildung und diese dann auf das Klima.

Glauben Sie nicht? Schauen Sie sich das folgende Video an, kürzlich noch einmal ausgestrahlt von ARTE.

Der dänische Physiker und Klimaforscher  Henrik Svensmark  untersuchte den Zusammenhang zwischen kosmischen Strahlen und Wolkenbildung in der unteren Atmosphäre sowie zwischen Sonnenaktivität und kosmischer Strahlung. In beiden Fällen sieht er teilweise überlappende Zusammenhänge.  The Cloud Mystery (Das Geheimnis der Wolken) ist eine dänische Dokumentation über Svensmarks Arbeiten, die der dänische Sender TV2  und der Sender ARTE ausstrahlten.

Siehe auch: Der Mond beeinflusst Erdrotation und Klima

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Wer das Wetter beherrscht, kann die Welt beherrschen – und Haarp kann es…

Ein Zusammenschnitt von Hoppers Finest Cuts, zu finden in Youtube, präsentiert eine Theorie, wonach die Macht über das Wetter bereits als Waffe genutzt wird. Auf jeden Fall macht es in Anbetracht der weltweit schärfter werdenden Machtkämpfe Sinn, den Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und zwischenstaatlichen Erpressungen im Auge zu behalten …..

Update: HAARP Alaska seit Mai geschlossen – Grund: „Wir haben kein Geld mehr“ 

Dutchsinse zu Haarp: „Wirbelstürme wurden durch Mikrowellen ausgelöst“

ZDF-Special: Wie funktioniert Haarp

Geschmacklos, geruchlos, „ungefährlich“: Gentechnik, Milliarden, Monsanto

Weitgehend unbeachtet von den öffentlichen Medien fand am 25. Mai, dem Tag des Champions-League-Finales, der internationale Tag des Marsches gegen Monsanto statt. Tausende marschierten rund um den Globus, um darauf aufmerksam zu machen, welche Gefahr von Konzernen ausgeht, die Weltmacht anstreben. Erst nachdem unter anderem in Facebook massenweise über die rund 400 Veranstaltungen in 45 Ländern berichtet wurde – gepaart mit Empörung darüber, dass so gut wie keine Fernsehsender darüber berichtet hatten, reagierten diese zögerlich, wie hier das ZDF.

Monsanto ist ein 1901 gegründeter und seit 1927 börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, der Niederlassungen in 61 Ländern hat. Das Unternehmen produziert Saatgut und Herbizide und setzt seit den 1990er Jahren Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte ein. Bekannte Produkte sind verschiedene transgene Maissorten und Breitbandherbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat unter dem Namen Roundup. Ebenso war das Unternehmen einer der großen Produzenten des Herbizids Agent Orange, das im Vietnam-Krieg nicht nur flächendeckend Bäume entlaubte, sondern auch Generationen von Menschen vergiftete. Das hier eingefügte ZDF- Video gibt einen kurzen Einblick in die Geschäftspolitik des Konzerns – noch wesentlich ausführlicher ist sie in einem fast zweistündigen ARTE-Film dokumentiert.

Erst in den letzten beiden Jahrzehnten ist einer etwas breiteren Öffentlichkeit klar geworden, in welchem Ausmaß sich der Konzern wie eine Krake rund um die Erde gewunden hat. Sein Ziel ist in einfachen Worten definierbar: Die Weltherrschaft über Saatgut und andere genveränderte chemische Wirkstoffe, wie beispielsweise Wachstumshormone für  die Tierzucht. Es gibt ein nicht mehr überschaubares Netz an Verflechtungen mit Lobby-Organisationen und mit Politikern, mit dessen Hilfe das Unternehmen und seine zahllosen Töchter ihre Macht stetig weiter ausbauen. Das System ist ebenso einfach wie effektiv: Traditionelle Saatguthersteller werden aufgekauft, ihre Saaten werden durch genveränderte Züchtungen ersetzt, bis schließlich keine anderen mehr auf dem Markt sind.

Zu Beginn erscheint die Methode durchaus attraktiv: Genveränderte Saaten, besonders in Kombination mit Herbiziden wie Roundup, ermöglichen einen wesentlich höheren Ertrag, der die höheren Einkaufspreise zu rechtfertigen scheint. Aber im zweiten Schritt tauchen immer wieder „Pferdefüße“ der schrecklichsten Art auf: So haben sich beispielsweise in Indien, wo eine genveränderte Baumwolle im großen Stil eingeführt wurde, zunächst neue Schädlinge ausgebreitet, dann bemerkte man offensichtliche unbeabsichtigte genetische Interaktionen, die etwa zu flächendeckenden Pilzerkrankungen führten. Die betroffenen Bauern, plötzlich von Missernten ruiniert, finden sich gegenüber den Saatgutherstellern in erdrückenden Schulden-Situationen und flüchten sich zunehmend in Selbstmorde. In den USA ist gerade in den Gebieten, wo vorrangig genveränderte Soja- und Baumwollpflanzen in Verbindung mit Herbiziden angebaut werden, ist ein neues Super-Unkraut entstanden, das nun auch gegen Roundup resistent ist. Große Anbauflächen mussten inzwischen völlig aufgegeben werden.

Wo immer es Monsanto gelingt, seine marktbeherrschende Stellung auszubauen, zeigt der Konzern sein wahres Gesicht: Mit dem Verkauf des Saatgutes und dessen Patenten verbunden ist das Verbot einer Weiterverwendung der Ernte-Erträge zur erneuten Aussaat. Das wird in den USA mit Hilfe einer sogenannten „Gen-Polizei“ kontrolliert, die Bauern bereits auf Verdacht hin unbarmherzig auf horrende Strafzahlungen verklagt. Besonders schwierig ist dabei der Aspekt der ungewollten Kreuzungen zwischen genveränderten und traditionellen Saaten, die durch nichts verhindert werden kann.  Für Landwirte, die ihre Nachbarn beim Konzern anschwärzen wollen, gibt es eine eigene Kurz-Rufnummer. Angst und Misstrauen breiten sich mit der zunehmenden Abhängigkeit aus, wie die ARTE-Dokumentation eindrucksvoll beleuchtet.

Dazu hat sich nun herausgestellt, dass das angeblich risikofrei für Mensch, Tier und Umwelt einsetzbare Universal-Herbizid Glyphosat (Roundup) offenbar hoch gefährlich für alles Leben ist, das mit ihm in Berührung kommt. Immer mehr Missbildungen und geistige Behinderungen werden in Tabak-Anbaugebieten in Lateinamerika registriert, ebenso gehäuft auftretende Krebserkrankungen in Wohngebieten, in deren Nähe gespritzt wird. Wissenschaftliche Studien, die eindeutige Zusammenhänge belegen könnten, gibt es kaum – Monsanto selbst weist jede Verantwortung von sich.

US-Präsident Barack Obama hat Ende April das Monsanto-Schutzgesetz (Monsanto Protection Act) unterzeichnet. Es sieht vor, dass Monsanto auch gegen den Willen der obersten Gerichtshöfe der einzelnen amerikanischen Bundesstaaten genmanipuliertes Saatgut anpflanzen darf. Damit ist den widerspenstigen Staaten die Möglichkeit genommen worden, Firmen wie Monsanto gerichtlich zu stoppen und zu verhindern, dass sie zu einem Experimentierfeld für genmanipulierte Experimente werden.

Versuche-mit-Gentech-Weizen-Archiv-

Das ist für die Inselkette Hawaii eine vernichtende Entscheidung: „Weil Hawaii geografisch so abgelegen liegt und nicht im Fokus der Berichterstattung, ist es hervorragend geeignet, um dort chemische Experimente durchzuführen. Das Klima der Inselkette und natürliche Reichtümer in Hülle und Fülle haben fünf der weltgrößten Biotech-Konzerne angelockt: Monsanto, Syngenta, Dow AgroSciences, DuPont Pioneer und BASF. In den letzten 20 Jahren haben die zusammen mehr als 5000 Freilandversuche für Pestizid-resistente Saaten durchgeführt auf einer Fläche von 40.000 bis 60.000 Morgen (à 4047 m²) hawaiianischem Land. Ohne Bekanntmachung wurden die somit zu Versuchs-Meerschweinchen für GMO“, berichtet der Blog ‚HAWAII: „A’ole GMO“(„Nicht hier GMO“)‘ der Netzfrauen, die sich übrigens bitterlich über Zensierungen in Facebook beklagten.

Inzwischen gibt es Bestrebungen einzelner US-Abgeordneter, den Monsanto Protection Act rückgängig zu machen und eine breite öffentliche Debatte über die Kennzeichnung von Gentechnik in der Nahrung – dazu eine zunehmende Nachfrage nach natürlichen Nahrungsmitteln in der amerikanischen Bevölkerung.  Die Nahrungsmittelindustrie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen eine solche Kennzeichnung, denn sie ist fast automatisch mit einem Vertrauensverlust durch die Verbraucher verbunden. In der EU gibt es zwar eine gültige Kennzeichnungspflicht, die darin enthaltenen Schlupflöcher sind jedoch groß.

Ohnehin löst die Kennzeichnungspflicht das Dilemma nicht, in dem wir alle bereits bis zur Halskrause stecken: Im Bemühen um stetes Wachstum – sei es in Erntemengen oder wirtschaftlichem Gewinn – haben wir schon lange jedes Maß verloren. Den Hals brechen wird uns in absehbarer Zeit, dass wir einfach vergessen haben, wer wir sind. Wir sind Menschen – in der Natur absolut entbehrlich – und keineswegs der Kopf derselben.

Mutter Natur wird es uns deutlich machen.

Petition EU-Saatgutverordnung unterschreiben

Nachtrag: Folgenden Kommentar gab Thomas Hinrichs, zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, am Montag zur Kritik an der ARD-Berichterstattung in Facebook ab:

„Liebe Freundinnen und Freunde der Tagesschau, liebe Kritikerinnen und Kritiker,

haben Sie vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen und Anregungen zu unserer Berichterstattung. Sie hilft uns, weil sie redaktionelle Diskussionen zur Themenlage eines Tages ergänzt und zuweilen auch erweitert. Die Kritik an der redaktionellen Einschätzung des „Marsches gegen Monsanto“ veranlasst mich, noch einmal auf ein paar Grundsätze unserer Arbeit hinzuweisen. 

Es ist legitim und auch verständlich, dass sich Personenkreise bestimmten Themen besonders verbunden fühlen. Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind so ein Thema, das polarisiert. Auch bei uns in der Redaktion gibt es naturgemäß Gegner und Befürworter einer Vorgehensweise, die Gentechnik forcieren bzw. einschränken will. Auf die redaktionelle Arbeit darf das keinen unmittelbaren Einfluss haben. Es hängt nicht davon ab, wer gerade Dienst hat, wenn es um die Einschätzung der Nachrichtenlage eines Tages geht. Wir legen unsere, d.h. Tagesschau-Kriterien an, die sich über Jahrzehnte bewährt haben und von größtmöglicher Objektivität und Seriosität gekennzeichnet sind. Wir lesen angemessene Kritik aufmerksam und beziehen sie selbstverständlich mit ein. Am Ende aber muss die Redaktion entscheiden. Denn es sind nicht nur Monsanto-Gegner, die uns schreiben und mit Aufforderungen überziehen. Gäben wir dem nach, würden wir unsere Relevanzkriterien aufgeben und mit ihnen unsere Glaubwürdigkeit. Das können und werden wir nicht tun.

Der Aktionstag der Anti-Monsanto-Initiative hatte durchaus Chancen, in die Sendung zu kommen. Wir müssen aber jeden Tag für sich beurteilen und verschiedene Themen gegeneinander abwägen. Ein paar hundert Demonstranten in ein paar deutschen Städten reichten am Ende nicht, um in der Relevanzabwägung zu den wichtigsten Themen des Tages zu gehören. Zu mehr haben wir leider keinen Platz. Ich habe Verständnis für jeden, der das aus persönlichen Motiven anders sieht. Wir aber dürfen uns aber mit keiner Sache gemein machen, selbst wenn es eine gute ist – so hat es einst der große Hanns Joachim Friedrichs formuliert. In diesem Zusammenhang bedauere ich sehr, dass unsere vielfältige Berichterstattung zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln – auch mit Blick auf und Kritik an Monsanto – wegen des Depublizierungsgebotes nicht mehr abrufbar ist.“

Weitere Links:

Offizielle deutsche Homepage von Monsanto

Wer investiert in Monsanto-Aktien?

Landwirtschaftsministerium: Das deutsche Gentechnikrecht

Gentechnologie beim Menschen – Videos

Facebook-Seite: March against Monsanto

Facebook-Seite Gentechnik stoppen

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Update: Monsanto von Protesten unbeeindruckt

Update: Monsanto soll Blackwater-Sicherheitsdienst auf Aktivisten angesetzt haben

Update: US-Landwirte klagen gegen wild wuchernden Weizen

Update: Liste der in Deutschland zugelassenen Pflanzenschutzmittel (Stand: April 2014)

Update: Fünf weitere Gentechnik-Pflanzen kommen nach Europa

Update: EU genehmigt 19 genveränderte Pflanzen

Update: Versuchs-Paradies Hawaii: Keine Chance, sich zu wehren

Update: Monsanto will Syngenta übernehmen

Update: Schlappe für Monsanto: Mehrheit der EU-Staaten verbietet Genmais

Update: Monsanto entwickelt tödliches Gen-Spray gegen Schädlinge

Update: Glyphosat: Positive Hinweise auf Tumorbildung

Update: Monsanto-Genmais in Europa

Update: Europas Bauern dürfen wohl weiter Glyphosat versprühen

Update: Gen-Mais in den USA wird resistent gegen Schädlinge

Update: US-Cartoonist wegen kritischer Saatgut-Karrikatur gefeuert

Update: Merkel will für Glyphosat kämpfen

Update 15.9.2016 Bayer kauft Monsanto

Update: Lässt sich mit Gentechnik der Welthunger stillen?

Update: Nach dem Deal mit Bayer: Warum die Monsanto-Aktie nicht steigt

Update: Mit Bayer wird Monsanto noch größer

Update: 56 Milliarden-Deal perfekt: Bayer übernimmt Monsanto und lässt den Namen verschwinden

US-Gericht: Glyphosat verursacht Krebs – Monsanto muss 250 Millionen zahlen

This is Ground Control to Major Tom…

Chris Hadfield war fünf Monate lang Commander of Expedition 35 in der Internationalen Space Station. Zum Abschied hat er sich mit einem Lied filmen lassen, das mit seiner Anschaulichkeit die ganze Netzgemeinde im Handumdrehen verzaubert hat: Er trug frei schwebend Space Oddity von David Bowie vor.

Hadfield hat einen eigenen Youtube-Kanal. Reinschauen lohnt sich.