Zwischen Windrad-Spargel, Äckern und Flugverkehr: ein Rausch von Klatschmohn Antwort

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Diese Woche auf dem Hunsrück zwischen Kappel und Kastellaun: Verspargelte Äcker, verspargelter Wald – Windräder, wohin man schaut…

Weizen und Wintergerste werden bald erntereif sein. Und rund um die neue Umgehung von Kastellaun blüht der Klatschmohn, dass man in einen roten Rausch verfällt. Hier ist auch die Einflugschneise für den Hunsrück-Flughafen Hahn.

Bis Juli blüht der dieser schönste Begleiter des Getreides, der eindeutig zum Beginn der hellsten Jahreszeit gehört. Die einzelne Blüte „lebt“ allerdings maximal drei Tage. Woher der Klatschmohn ursprünglich kommt, ist nicht genau bekannt. In Mengen genossen, ist er giftig – am giftigsten ist die weiße Milch der Pflanze. Richtig dosiert wird die Pflanze zum Naturheilmittel..

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